Hoch hinauf !!
Welcome back, liebe Wolkenfreundinnen und liebe Wolkenfreunde. Zum ersten Mal im neuen Jahr heiße ich euch 💗willkommen zu einer neuen Story der Wolkenfreunde.
Wie im letzten Artikel schon angekündigt, habe ich mich entschlossen nur noch einen Beitrag im Monat zu schreiben. Das liegt daran, dass man nicht mehr so beweglich ist und deshalb auch nicht mehr so wie früher reisen kann. C’est la Vie, machen wir das Beste daraus.
Heraus aus der Komfortzone
Jawoll, ihr Lieben, raus aus der Komfortzone…., es wird Zeit sich zu bewegen. Mit einer lieben Freundin verabredet, ging es los Richtung Düsseldorf hin zum Funkturm.
Wie bitte?, da soll ich hoch? Ich wusste es noch von früher, der Aufzug in dieser Röhre bringt seine Besucher in Windeseile bis ganz nach oben. In meiner Erinnerung rumorte noch immer dieser Gedanke: kannst du da hoch fahren?, wird dir vielleicht schwindelig?, da war doch mal was. Und es ist ja auch so schön kuschelig in der Komfortzone.
Aber, ich habe nicht auf meinen „Porkypig“ 🐷🐶gehört, habe mir ein Herz 💗gefasst und bin voller Vorfreude hinein gegangen und habe mich an all die schönen Momente erinnert, die ich schon dort oben erlebt habe. Die Fahrt mit dem Aufzug war ein Kinderspiel und auch oben habe ich mich pudelwohl gefühlt.
Düsseldorf von oben
Zuerst werfen wir einen Blick auf Düsseldorf-Oberkassel. Hier soll sich die beste Eisdiele von ganz Düsseldorf befinden. Habe ich vom „Hörensagen“, probieren konnte ich leider noch nicht.
Auf der anderen Rheinseite liegt die Altstadt mit der längsten Theke der Welt. Davor der Schloßturm und das Riesenrad. Ebenfalls befinden sich dort die Kasematten. Man kann an lauen Sommerabenden wunderbare Stunden am Rhein genießen.
Ein Stückchen weiter mündet die Oberkasseler Brücke fast in die Tonhalle. Hier ist immer etwas los, Konzerte, Comedy und vieles mehr wird geboten. Etwas weiter links sieht man das ERGO-Haus.
Der NRW-Landtag + der Hafen
Ja, meine Lieben, hier wird über Volkes Wohl und Wehe gewacht. Weiter möchte ich mich dazu nicht äußern.
Ein paar Fenster weiter links und wir haben einen phänomenalen Blick auf den Düsseldorfer Hafen. Mir gefällt die Architektur dieser außergewöhnlichen Häuser.
Gerne wäre ich einmal durch den gesamten Medienhafen – wie er ja richtig heißt – gelaufen. Im Moment nicht machbar🤷♀️, also verschieben wir es auf Morgen.
Meine Wurzeln liegen in Kappes-Hamm
Ihr habt richtig gelesen, meine Vorfahren väterlicherseits kommen aus Düsseldorf-Hamm. Die Großeltern meines Papa’s sind in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts über den Rhein gezogen und haben sich hier niedergelassen.
Ein Ende kann ein Anfang sein
Die letzten Aufnahmen durch die schrägen Fenster zeigen die RWI-Gebäude und den Schwanenspiegel, und unser Auto hat auch ganz brav auf uns gewartet. Es war ein sehr schöner Nachmittag und ich bin froh meine Komfortzone verlassen zu haben. Das machen wir mal wieder, ich weiß auch schon wo.
Wir fahren jetzt erst einmal mit dem Aufzug nach unten. Ein paar Schritte zum Rheinufer machen den Anfang einer neuen Geschichte rund um Düsseldorf. Auf Wiedersehen Funkturm, es war schön und ich bin jetzt mächtig stolz auf mich.
Übrigens, bei www.borntobehappy.eu gibt es einen brandneuen Bericht.
Habt eine schöne Zeit bis zum nächsten Mal, eure
Hallo Helma, das sind aber sehr schöne Aufnahmen. Mal ein Blick auf Düsseldorf den man sonst nicht hat. Da hat sich die Fahrt
mit dem Aufzug ja gelohnt.
Gruß Norbert
Ja, der Ausflug hat sich gelohnt, und ich war auch ganz schön stolz auf mich
LG, Helma
Wohoo!! Super und da kannst Du auch stolz auf dich sein! Die Komfortzone zu verlassen ist mutig und zunächst vielleicht beängstigend, aber was auf der anderen Seite wartet ist meistens wunderbar und all die unnötigen „was wenn…“ Gedanken waren nichts anderes als heiße Luft. Da bin ich auf den nächsten Austritt aus der Komforzone gespannt – vielleicht steigst du ins Flugzeug und es gibt bald wunderschöne Wolken in der Kategorie „in the air“ 😃 Ich würde mich auch als Flugbegleitung zur Verfügung stellen. 😉 Herzliche Grüße, Simone
Wow, da ist ja der Kommentar fast schneller als der Artikel. Danke für dein Lob und die Hoffnung auf einen Mitflug.
Aber da muss ich dich leider enttäuschen, so weit wollen wir denn doch nicht gehen. Ich habe im Sommer etwas vor, das wird aber
noch nicht verraten. Also Geduld, liebe Grüße, Helma