Auf zum „Deutschen Eck“
Huhu, hier bin ich wieder, eure Wolkenfreundin🙋♀️. Kommt mit zu einem Trip an den Rhein und macht euch mit mir auf zum „Deutschen Eck“.
Wir haben uns wieder einmal in den Zug🚂 gesetzt – dem Deutschland-Ticket sei Dank – um nach Koblenz zu fahren. Aber dieses Mal wollten wir auch ein bisschen von der Stadt Koblenz sehen. Also sind wir vom Bahnhof aus gelaufen und haben gleich den ersten Kaffee unter einem schützenden Blätterdach genossen. Direkt vor uns liegt der Weinbergsbrunnen und die Herz Jesu Kirche.
Die Altstadt
Frisch gestärkt machten wir uns auf zum „Deutschen Eck“. Es ging vorbei am Erfinderbrunnen, der seit 1983 in der Fußgängerzone an der Löhrpassage steht.
Weiter bis zum Rathaus der Stadt Koblenz.
Hier steht der Schängelbrunnen, der in kurzen Intervallen dem geneigten oder nicht geneigten Zuschauer eine kurze Dusche beschert. Im Sommer bei großer Hitze sicher sehr angenehm, aber es ist nicht Jedermann’s Sache.
Wir verlassen das Rathaus, immer in Richtung Rhein.
Unser Weg führt uns durch die Firmungsgasse und vorbei am Jugendstil-Giebel der Hygieia, der griechischen Göttin der Gesundheit.
Wir landen an der Historiensäule, die das Land Rheinland-Pfalz der Stadt Koblenz 1992 zu ihrer 2000-Jahrfeier schenkte. Sie zeigt die 10 wichtigsten Epochen der Stadtgeschichte, und wurde im Jahr 2000 fertiggestellt.
Darum ist es am Rhein so schön
Wir können das Wasser des Rheins schon riechen, und unser erster Blick fällt auf die Festung Ehrenbreitstein.
Es ist ein ziemlicher Betrieb am und auf dem Rhein.
Die Seilbahn führt hoch nach Ehrenbreitstein. Wir sind einmal oben gewesen um Fotos vom Deutschen Eck zu machen, aber es ist alles total zugewachsen und nix war’s mit Bildern.
Mittagspause
Natürlich plagte uns der Hunger und der Durst. Von früheren Besuchen war uns die leckere Currywurst, die es hier gibt, in guter Erinnerung.
Dem Kaiser unsere Aufwartung machen
So, der Bauch ist voll, und wir waren bereit für unseren Kaiser. Das Denkmal zeigt Kaiser Wilhelm I. Es wurde am 31.08.1897 von Kaiser Wilhelm II. eingeweiht.
Ja, ihr Lieben, nun stehen wir an der Stelle an der Mutter Mosel und Vater Rhein eins werden und gemeinsam ihren weiteren Weg beschreiten.
Es würde mich freuen, wenn mein Bericht euch gefallen hat. Wie immer könnt ihr mir weiter unten auf der Seite einen Kommentar hinterlassen. Wer mehr über die Stadt Koblenz erfahren möchte geht auf www.koblenz-touristik.de
Ich wünsche euch nun eine schöne Zeit und schicke euch
liebe Grüße💗💗, eure
Hallo Helma. Und wieder mal ein schöner und gelungener Bericht.
Es sind sehr schöne Aufnahmen die einen überzeugen dort einmal zu verweilen.
Bis bald Norbert
Hallo Norbert, vielen Dank für deinen Kommentar. Und ja, du hast Recht es lohnt sich
durch die Altstadt zu schlendern um dann am Rhein zu verweilen.
Lieben Gruß, Helma